Dr. Ilka Hoffmann-Bisinger

Frau Dr. Ilka Hoffmann-Bisinger, Diplom-Psychologin, ist Gründerin und Leiterin des iska-berlin – institut für systemische kurztherapie, beratung und ausbildung.

Sie ist dort als Dozentin, Beraterin, Therapeutin, Coach und Supervisorin tätig. Als anerkannte Lehrtherapeutin, lehrender Coach und lehrende Supervisorin der Systemischen Gesellschaft (SG) bildet sie auch an anderen systemischen Instituten im In- und Ausland aus. Sie ist außerdem Lehrbeauftragte an der FH in Frankfurt a.M. im Masterstudiengang »Beratung in der Arbeitswelt. Coaching und Supervision« sowie bei WiB e.V., einem AnInstitut der Uni Potsdam.

Von Paul Watzlawick und Richard Fisch am Mental Research Institute (MRI) in Palo Alto (USA) in systemischer Kurztherapie ausgebildet, arbeitete Ilka Hoffmann-Bisinger mehrere Jahre in deren Team mit. Als research associate des MRI hat sie im Rahmen ihrer Promotion einen systemischen Ansatz (EAI Kurztherapie) entwickelt und erforscht, der sich sowohl in der Therapie als auch im Coaching als erfolgreich erwiesen hat.

Sie ist Autorin des Buches »Changing Perspective – Changing Solutions. Activating Internal Images for Change in Systemic Brief Therapy« (Carl-Auer Verlag, 2007) [Link] und hat 2007 für ihre Arbeit den Forschungspreis der Systemischen Gesellschaft erhalten. Seminare und Vorträge zu ihrer Arbeit hält sie auch international.

Seit 1991 ist Ilka Hoffmann-Bisinger als Therapeutin und Beraterin tätig.

Nach einer dreijährigen Ausbildung in psychologischer Schmerztherapie konzentrierte sie sich zunächst verstärkt auf die Behandlung von Menschen mit chronischen Schmerzen, inzwischen befasst sie sich als systemische Therapeutin, Coach, Beraterin und Supervisorin mit den unterschiedlichsten Klientenanliegen.

Ilka Hoffmann-Bisinger arbeitet erfolgreich mit Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen, Teams und Organisationen. Ihre Klienten schätzen sowohl den empathisch-wertschätzenden Umgang, als auch die fokussierte, am Anliegen der Klienten ausgerichtete und ergebnisorientierte Zusammenarbeit. Klienten werden dabei unterstützt privat das zu erleben, was sie erleben möchten und beruflich das zu erreichen, was sie erreichen möchten. Dabei hat sich die Vermittlung einer inneren Haltung, welche die eigene Weiterentwicklung der Klienten fördert, als hilfreich erwiesen. Ebenso bewährt hat sich eine systemische Perspektive, die es erlaubt, eingefahrene Teufelskreise zu identifizieren und zu unterbrechen. Bei alledem wird konsequent auf die eigenen inneren Ressourcen der Klienten zurückgegriffen, um einerseits deren individuelle Entwicklung und Autonomie zu unterstützen und andererseits ein empathisches Miteinander zu fördern.

Ihre Beratungen führt sie in Deutsch und Englisch durch.